Mehr Sicherheit für Velofahrer und Fussgänger an der Zürcherstrasse in Stadel

16.03.2017 - Medienmitteilung

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Die Zürcherstrasse in Stadel ist in einem schlechten Zustand und muss instandgesetzt werden. Die Instandsetzung wird unter anderem dazu genutzt, die Strasse mit Mittelschutzinseln und Velostreifen für Fussgänger und Radfahrer sicherer zu machen. Der Regierungsrat hat den Kantonsbeitrag von rund 3,1 Millionen Franken bewilligt und das Projekt festgesetzt.

Auf der Zürcherstrasse in Stadel verkehren täglich rund 4400 Fahrzeuge. Die Strasse ist im Innerortsbereich zwischen den Einmündungen Hochfelderstrasse und Buechenstrasse in einem schlechten Zustand. Deshalb muss die Fahrbahn instandgesetzt werden. Das kantonale Tiefbauamt nutzt diese Strassensanierung, um die Verkehrssicherheit für Velofahrer und Fussgänger zu verbessern. Dies geschieht durch den Neubau von zwei Fussgängerschutzinseln, die Markierung von beidseitigen Velostreifen, den behindertengerechten Ausbau der beiden Bushaltestellen «Zentrum» sowie die Optimierung und die Erneuerung der Strassenbeleuchtung. Weiter werden die Strassenentwässerung und die Randabschlüsse angepasst.

Baubeginn im Mai 2017

Die öffentliche Auflage des Bauprojekts und des Landerwerbs gemäss Strassengesetz erfolgte im Herbst 2016. Innerhalb der Auflagefrist wurden vier Einsprachen eingereicht, die projektbezogene und auch enteignungsrechtliche Begehren enthielten. Mit drei Einsprechenden konnte im Rahmen der Einigungsverhandlungen eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Bei der verbleibenden Einsprache konnte in einem Punkt eine Einigung erzielt werden. Ein weiterer Punkt dieser Einsprache wurde vom Regierungsrat mit der Projektfestsetzung abgewiesen.

Der Regierungsrat hat für das Strassenprojekt eine Ausgabe von 3,085 Millionen Franken bewilligt. Das kantonale Tiefbauamt plant, mit den Bauarbeiten im Mai 2017 zu beginnen und diese im Sommer 2018 abzuschliessen.

(Medienmitteilung des Regierungsrates)

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